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Vianden Castle

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Archive 2016

Les jeunes pianistes du CMNORD

16 Uhr Vic.Abens-Saal Konzert der "Jeunes Pianistes du CMNORD"

Reservierungen unter 834108-1

CYPRIEN KATSARIS & KATRIN HAGEN

Konzert am Sonntag den 10. April 2016 um 17:00 Uhr im Vic-Abens-Saal

Cyprien Katsaris, piano
Katrin Hagen, clarinette



Der Pianist und Komponist Cyprien Katsaris, „Künstler der UNESCO für den Frieden“, gewann mehrere internationale Preise. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten. Nachdem er mehr als zwanzig Jahre lang Aufnahmen für die internationale Schallplattenindustrie gemacht hatte, beschloss er im Jahre 2001, sein eigenes Label zu gründen. Zum 150. Todestag von Chopin gab er ein Konzert in der Carnegie Hall. Er war auch der erste Pianist, der im Liszt- Haus Weimar Meisterkurse hielt.

Katrin Hagen wurde 1991 in Trier geboren und erhielt im Alter von sieben Jahren ihren ersten Klarinettenunterricht. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Im Jahre 2006 erhielt sie beim „Europäischen Wettbewerb für junge Solisten“ in Luxemburg das Prädikat „Exzellent“. Derzeit studiert Katrin an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Seit 2011 unterrichtet sie Klarinette an der städtischen Musikschule in Echternach, Luxemburg.

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

more infos: www.cyprienkatsaris.net

Programm:

Cyprien Katsaris (né en 1951)
-Improvisation spontanée sur divers thèmes

Frédéric Chopin (1810-1849)
-Mazurka en fa majeur, op. 68 n° 3
-Nocturne en mi bémol majeur, op. 9 n° 2
-Valse en do dièse mineur, op. 64 n°
-Fantaisie-impromptu en do dièse mineur, op. 66

Bernhard Henrik Crusell (1775-1838)
-Concerto pour clarinette et piano n° 3 en si bémol majeur, op. 11

Franz Liszt (1811-1886)
-Czardas obstiné

Franz Schubert (1797-1828)
-Ständchen
-Der Müller und der Bach
-Ave Maria

Johannes Brahms (1833-1897)
-Sonate pour clarinette en fa mineur, op. 120 n° 1

"Shakespeare-Metamorphosen"

Samstag den 23 April 2016, 20Uhr Anläßlich des 400. Todestages von William Shakespeare († 23. April 1616)

"Shakespeare-Metamorphosen"

Heiter - turbulent - sehenswert.

Claudia Dylla: Schauspiel,Textbuch, Regie

Angela Simons: Violoncello/ Textbegleitung, Bühnenmusik, Intermezzi

„Music for a while“/ Heidrun Mathan, Sopran & Klaus Theis Laute, Theorbe

Original - Musik des elisabethanischen Zeitalters





Claudia Dylla studierte in Dresden Musiktheater, Musik - Pädagogik und Gesang. Nach dem Examen arbeitete sie 12 Jahre am Theater, wirkte also Solistin auf der Opernbühne, im Schauspiel und in zahlreichen Musicalproduktionen mit. Wichtigste Stationen: Opernhaus Chemnitz, Sächsische Staatstheater Dresden und Mecklenburgische Staatstheater Schwerin.
Für die Titelpartie in einer Rilke –Produktion erhielt sie den Darstellerpreis der Stadt Berlin.
1995 begann sie zu schreiben. Erstes Bühnenstück: „Die Schattenkomponistin“ / Ein Szenenspiel über Fanny Mendelssohn-Bartholdy
2014 entstand nun ein weiteres Theaterstück anlässlich des 450. Geburtstages von William Shakespeare. Seit der Uraufführung im Jahr 2014 erfreut sich das Werk steigender Beliebtheit.

Das Duo „music for a while“ pflegt seit vielen Jahren mit großem Erfolg das Erbe der kostbaren Rennaissancesmusik. Der schier unbegrenzte Schatz dieser Epoche bietet ihnen einen ebenso unerschöpflichen Quell der Inspiration und der musikalischen Arbeit.
Nähere Informationen findet man auf der Homepage:WWW.MUSICFORAWHILE.DE
Angela Simons studierte an der Musikhochschule Leipzig, und ist seither freiberuflich tätig. Sie spielte u.a. bei den Düsseldorfer Sinfonikern. Darüberhinaus ist sie bei Autorenlesungen, Kammermusikabenden und musikalisch-literarischen Abenden ein gern gesehener Gast.

Um den großen Dichter gebührend feiern zu können, haben sich die vier Künstler zusammengetan.
In musikalisch - literarischem Wechsel wird das Leben und Werk Shakespeares beleuchtet.
Mit Musik des elisabethanischen Zeitalters und berühmten Szenen aus Shakespeares Dramen und Komödien wird das Publikum unterhalten, erheitert und angeregt. Auf zwei Ebenen agiert der Schauspieler als Interpret und zeitgenössischer Vertreter des Publikums, der Fragen stellt, abwägt und Zeitbezüge offenbart.

Pressestimmen
... Der gestrige Abend war ein großes Ereignis, und nicht zuletzt eine Überraschung: Ein fließender Übergang zwischen Shakespeareszenen und kommentierenden Texten, wie aus einem Guss... / Premiere am 26.April 2014, Schloss Malberg

Shakespeare in allen Facetten: Vom ersten Moment verstand es Claudia Dylla, den Zuschauer in unbändigen Sprachstrudel mitzureißen, ...die eigens entstandenen Kommentare provozieren mit subversiver Gedankenfrische, dazu eine kongeniale Musik, virtuos und sicher, Angela Simons/ Violoncello... enthusiastisch war der Beifall im voll besetzten Pilgersaal. / Lahnsteinfestival im Kloster Lahnstein/ Sommer 2014.

... an diesem Abend ist es gelungen, in weniger als zwei Stunde das gesamte Werk Shakespeares zu durchleuchten und dem Publikum mit Witz, Virtuosität und enormer Wandlungsfähigkeit nahe zu bringen ... /Synagoge Wawern/ Oktober 2014

Hörbeispiel

  • Claudia Dylla / Angela Simons
    "Shakespeare-Metamorphosen"

Cuba-Color

AUSSTELLUNG VERLÄNGERT BIS 2 MAI 2016

Das Château de Vianden zeigt vom 9 Januar bis 2 Mai 2016 ca. 100 Werke verschiedener kubanischer Künstler von 1930 bis 2015 mit Schwerpunkt der Zeit seit dem Ost-West-Wandel 1989/90.
Alle wichtigen und weltweit berühmten kuban. Künstler von Wifredo Lam bis Kcho, von Amelia Pelaez bis Zaida del Rio sind mit mind. einem Originalwerk in der Ausstellung Cuba Color, die so zum ersten Mal in Europa zu sehen ist, zu bewundern.
In den Exponaten spiegelt sich auch die Kritik am politischen System sowie die Suche nach kulturell-nationaler Identität und der Wunsch nach individueller Freiheit und persönlicher Entfaltungsmöglichkeit aller Kubaner.
So zeigt die Ausstellung, in welche Richtung sich Kuba kulturell entwickelt hat und in naher Zukunft umformen wird, wobei alle Künstler an ihrer nationalen Identität festhalten.
In den farbenfrohen, lebensbejahenden und dennoch oft sehr kritischen Werke der kubanischer Künstler führen den Betrachter tief in die Seele des kubanischen Volkes und lassen die Karibikinsel in einem einzigartigen Licht aufblühen.


Artist: Wifredo Lam

Artist: Wifredo Lam
Portfolio: Le Regard Vertical
Title: Multiplies des membres des loa
Year: 1973
Medium: Lithograph on Arches [Signed and Numbered in Pencil]
Edition: 99
Paper Size: 25.5 x 19.5 inches

Printer: Atelier Guillard, Gourdon a Cachan
Publisher: Editions Agori/La Mata
Reference: Figure 7306 in "Wifredo Lam: Oevure Grave et Lithographie, Catalogue Raisonne", Page 133 (das maßgebliche Werkverzeichnis von Wifredo Lam)

Jonn Happi

Sonntag den 15. Mai 2016 um 15:00 Uhr im Schlosshof

JONN HÄPPI

Super Show


Endlech ass hien zeréck. Back in the house! Dat Bescht aus de leschten 30 Joer Jonn Häppi Bühne Show ass elo an eng eenzegaarteg Super Show gepackt ginn. Zäitgenösseg, elegant a charmant betittelt sech den Jonn Häppi selwer. Seng Show ass e Cocktail aus Ironie, Talent, Opreegung, (Pannen) an Applaus. Ob Zirkus, Zauberei oder Danz, den Jonn Häppi meeschtert einfach alles. Komm laanscht iwwerzeeg dech selwer an deel des schéin Momenter zesummen mam Jonn Häppi an sengem charmante
Publikum.

• E Spektakel fir t’ganz Famill, grouss a kleng, jonk an aal
• Genre: Multi-Kulti-Zirkus mat Dans, Jonglerie, Diabolo, Equilibristik, Zauberei, Loftakrobatik & Clownerie
• Dauer: 45 Minuten

www.jonnhappi.lu

Quatuor Louvigny

Konzert am Sonntag den 15. Juni 2016 um 18:00 Uhr im Vic. Abens-Saal

Philippe Koch – violon,
Laurence Koch - violon,
Ilan Schneider - alto,
Luc Dewez - violoncelle

Piano : Michèle Kerschenmeyer


Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu


Presse: Le magazine français Res Musica a dit du Quatuor Louvigny : « Dès le premier mouvement, leur maîtrise technique d’ensemble, mais aussi la virtuosité personnelle des instrumentistes, s’affichent aisément. Sans perdre un instant la conviction et l’entrain qu’on leur connaît, ils y développent toute une gamme de couleurs, de nuances, de tempi et d’émotions surtout.« .
Le Quatuor Louvigny a été créé en 2001 par quatre solistes de l’Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL) qui ont donné à leur ensemble le nom de « Quatuor de Louvigny » en hommage à la Villa Louvigny, qui fut le lieu de naissance de l’actuel OPL.

Konschthandwierk in Lotharingia

du 7 au 29 mai Exposition en la salle Charles Arendt

LES WALSER SONT DE RETOUR

Plus de 3 siècles après leur arrivée au Grand Duché du Luxembourg , quelques familles issues du peuple des WALSER que les luxembourgeois ont appelé "LES TYROLIENS" ( plus de 15 familles sont venus d'Autriche : GROSSES WALSERTAL et TYROL) se sont implantées sur le secteur de Vianden à la demande du prince-gouverneur régnant au Luxembourg de cette époque ( XVIIe ) pour travailler dans leurs divers secteurs de compétences techniques et artistiques .
Les WALSER, originaires du Ht Valais, se sont implantés dès le 12e siècle dans les secteurs les plus hauts des Alpes Suisses , Italiennes , Françaises et autrichiennes , ils ont su développer de grandes compétences en matière d 'ART BAROQUE pour la construction des églises . A cet effet, ils ont été aussi sollicités notamment en Alsace et en Lorraine . Ils présenteront dans le magnifique CHÂTEAU médiéval de VIANDEN au public Luxembourgeois , allemand , belge et autres visiteurs leurs arts et techniques en Mobilier d'Art ( Conservation du Patrimoine Mobilier , copies de meubles de musées , meubles de Maitrise ).
Les visiteurs pourront solliciter, leurs travaux d'art pour eux-mêmes..... qu'ils habitent le Luxembourg , l’Allemagne , la Hollande , la Belgique ou la France. Les Ateliers d' Art WALSER ont acquis une réputation internationale en Europe , aux États-Unis et au Japon pour leur amour des Arts Français en Europe et un maintien sans discontinué d'un travail de qualité germanique. Pour le plus grand plaisir des visiteurs , les WALSER ont sélectionnés quelques autres artisans d'art de haut vol qui présenteront eux-aussi , pour ce même public , leurs productions artistiques.....exceptionnelles, petits et grands cadeaux pour leurs familles ou amis.



Exposition ouverte tous les jours de 10:00 - 18:00 hrs

Les week-ends les Artisants seront présent pour vous présenter leurs métiers et répondre à toutes vos questions.

plus d'infos ici

Expo de Caricatures



CARICATURE AND CARTOON

Vom 7. bis 5. Juni Ausstellung im Rittersaal

INTERNATIONAL CONTEST OF CARICATURE AND CARTOON 2016

"my HOmE is my castle"

Die Ausstellung ist jeden Tag von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet
Mehr Infos unter: www.caricature.eu

David Ianni

Am Sonntag, 5 Juni 2016 um 17:00 Uhr Konzert im Vic. Abens-Saal



David Ianni
ist Pianist und Komponist. Sein umfangreiches Œuvre besteht vor allem aus Werken für Klavier und geistlicher Chormusik. Er hat auch Kammermusik komponiert, ein Oratorium, Musik für Klavier und Orchester, sowie eine Kinderoper. Seine Musik wurde in ganz Europa, Indien und Japan aufgeführt.
David wurde 1979 in Luxemburg geboren. Mit 9 Jahren kommt er in die Klavierklasse von Daniel Feis im Conservatoire d’Esch-sur-Alzette. Erste Kompositionsversuche stammen aus dieser Zeit. Bereits mit 15 beschließt er sein Klavierstudium in Luxemburg mit einem „Premier Prix avec grande distinction“ und gibt kurz darauf sein Orchesterdebüt mit Franz Liszts 2. Klavierkonzert. Weitere Studien führen ihn nach London an die Purcell School und später zu Tatiana Sarkissova, Professorin an der Royal Academy of Music. Zu seinen Lehrern zählt David Ianni außerdem Dimitri Bashkirov, Anatol Ugorski, Dirk Joeres und Radu Lupu. 2005 schließt er sein Musikstudium mit Auszeichnung der Jury an der Musikhochschule in Maastricht in der Klasse von Tonie Ehlen ab.
Nachdem David Ianni mehrere Preise bei nationalen sowie internationalen Wettbewerben gewonnen hat, beginnt er als 16-Jähriger seine Laufbahn als Konzertpianist und hat seitdem in vielen Ländern Europas, in Indien und in Japan sowohl Soloauftritte als auch Orchesterkonzerte gespielt. 1997 erscheint in Luxemburg seine Debüt-CD mit Werken von Beethoven, Rachmaninov und Skrjabin. 1999 folgt „Theodor Kirchner: Piano Music“ bei Naxos.
Ende der neunziger Jahre zog sich David aus der Öffentlichkeit zurück, um seine geistliche und musikalische Identität zu finden. Er widmete sich mehr und mehr der Komposition eigener Werke. In den folgenden, sehr fruchtbaren Jahren hat David einen einzigartigen, persönlichen Stil entwickelt, der sein Streben nach Wahrheit, Schönheit und Stille in der Musik reflektiert – Motive, die untrennbar mit den Inhalten seines katholischen Glaubens verbunden sind.
„Night Prayers – Mystical Piano Dreams“, Davids erstes Album mit eigenen Klavierkompositionen erscheint 2011 bei OehmsClassics. Ebenfalls 2011 komponiert und spielt er die Klavierbegleitungen für das Album „Chant – Amor et Passio“ der Zisterziensermönche des Stiftes Heiligenkreuz, das in Österreich mit Platin ausgezeichnet wurde. 2012 beauftragen die Mönche David mit der Komposition von weiteren Choralbegleitungen für das Album „Chant – Stabat Mater“.

Sein neues Solo-Album „Prayers of Silence“ ist 2014 bei OehmsClassics erschienen.
www.davidianni.com

David Ianni 2014 / (c) Jengel

LuxOnions & Friends


Konzert am Sonntag, den 19. Juni 2016 um 16:00 Uhr im Vic-Abens-Saal

Schon Anfang bis Mitte der 80iger Jahre gab es in Luxemburg eine “LuxOnions Dixieland Jazzband“, besetzt mit sieben Gastarbeitern aus sechs verschiedenen europäischen Ländern. Die fühlten sich wie in gute fremde Erde eingesetzte Zwiebeln, also willkommen und wohlgeborgen. Drei von Ihnen (Peter Rockel †, Anders Wannborg und Leslie Woodhall) beschlossen Jahre später, nunmehr frei von beruflichen Verpflichtungen, die Band wieder ins Leben zurückzurufen. Mit tatkräftiger Unterstützung durch Musiker aus Luxemburg und der Region entstand so in der Folge die Band, die heute als „LuxOnions & Friends“ bei privaten und öffentlichen Auftritten in der Saar-Lor-Lux Region vor allem den europäischen Dixieland Jazz Stil pflegt, wie er nach dem zweiten Weltkrieg, insbesondere in den 50er und 60er Jahren in Grossbritannien und, unter dem Einfluss der englischen Bands, auch auf dem Kontinent populär wurde.

„LuxOnions & Friends“ treten heute in folgender Formation auf:

die Trompete - Elmar Kaufmann aus Trittenheim
die Klarinette - Anders Wannborg aus Trier
die Posaune - Lothar Feiber aus Konz
der Bass - Rolf Mrotzek aus Holsthum
das Banjo - Ralph Bast aus Luxemburg
das Schlagzeug - Peter Jakobs aus Trier
die Stimme - Leslie Woodhall aus Luxemburg

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

“3D.N.E. by Fabrizio PECO”

du 5 au 26 juin Exposition en la salle Charles Arendt

Fabrizio Peco, est né le 5 janvier 1974 à Liège (B). C’est un auteur, compositeur et interprète déjà reconnu pour sa musique à travers ses deux albums « Ma guarda un po 2010 & Life is a game 2013). Fanatique percussionniste au djembé, ses entrées en scène dans les clubs les plus branches de la planète ont fait de lui un élément incontournable des nuits qui bougent ! Passionné par le dessin dès son plus jeune âge, c’est à travers la peinture que Fabrizio Peco nous livre également une autre facette de son univers créatif.
En novembre 2013, il commence un fabuleux projet intitulé « Me – laissons notre empreinte ». Une première série de toiles aux jeux de couleurs impressionnantes sort de son atelier, laissent apparaître à la lueur des néons UV des traits et des effets 3D jusqu’alors insoupçonnés. Janvier 2014, il entame le « Who », représenté par un point d’interrogation à l’envers et crée un nouveau concept appelé 3D.N.E. by Fabrizio Peco (3DayNightEffect).
L’effet de jour, l’effet de nuit et l’effet 3D, tout cela en un même tableau, en une même oeuvre artistique !

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 2. und 3. Juli:

MILITÄRLEBEN IM 17. JAHRHUNDERT

Musketendonner hallt von den Burgmauern wider ... Befehle dringen durch die Rauchschwaden ...
MILITES VIENNENSES greift zu den Waffen und bereitet sich auf den Kampf vor.

Vorstellung der Soldatenausrüstung im Dreißigjährigen Krieg, Wachrunden, Drill und Schießvorfu&hrungen finden in verschiedenen Bereichen
von Schloss Vianden statt. Bei geführten Besichtigungen wird das Verteidigungssystem der Festung den Besuchern vor Augen geführt.

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 11. und 12. Juli:

HISTORISCHE KÜCHE, ZUTATEN, GESCHMACK

Es herrscht Aufregung in der großen Küche: der Hausherr erwartet Gäste!
Für die Mannschaft von MILITES VIENNENSES gilt es keine Zeit zu verlieren, ein Bankett muss vorbereitet werden ...
Vorstellung der Küchenutensilien, Vorbereitung der Speisen, Gewürze nichts wird dem Zufall überlassen. Die Besucher können sehen und kosten!
Wie kommen die Lebensmittel vom Feld auf den Tisch?
Im Rahmen der Darstellungen wird dem Besucher die Lebensmittelbeschaffung und verwertung erläutert.

Mehr Infos: www.milites-viennenses.org

Mittelalterfest vom 30. Juli bis 7. August

GRÖßTES MITTELALTERSPEKTAKEL IN LUXEMBURG
und Großregion, vor einer spektakulären Kulisse, mit Ritterromantik, Mittelaltermusik und Gauklergaudi. Das Ritterfest hat sich
mittlerweile zu einem jährlichen Fixpunkt auf Burg Vianden etabliert. Die 15. Auflage des bunten Treibens geht vom 30. Juli bis 7. August 2016 und
verspricht ein vielfältiges und spektakuläres Programm. Mehr als 100 Mitwirkende werden über neun Tage die gesamte Burganlage mit mittelalterlichem
Leben füllen.

Mehr Infos:hier

K *700

Charles IV – one of the emblematic dynasty figures of the Middle Ages

Charles IV (1316-1378), Count of Luxembourg, King of Bohemia and Emperor of the Holy Roman Empire, is one of the most prominent rulers of his time. Charles IV was an ambitious and determined politician, but also and above all a simple man, who was confronted on a daily basis with the same frustrations as everyone.

Fond of German, French and Italian culture, he was a true European. Throughout his reign, Charles IV showed his personality that still provides him with fame: even today he still is considered as one of the great dynasty figures of the Middle Ages.


But maybe you ignore that Charles IV was none other than the son of John the Blind, a leading chivalrous character of the 14th century, who was also at the origin in 1340 of the creation of our well known Schueberfouer, that great annual fun fair that is still taking place in Luxembourg on an annual basis.

Visit the exhibition – when and where ?

The exhibition about the life and reign of Charles IV will be available to the public from 31 Juliy to 11 September 2016 everyday from 10 am to 6 pm at the Vianden Castle - Montée du château - L-9408 Vianden

VIANDEN INTERNATIONAL

THE VIANDEN INTERNATIONAL MUSIC FESTIVAL AND SCHOOL

Vom 11. bis 21. AUGUST 2016
“The world meets in Luxembourg”

Konzerte

13. August: 19:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Faculty recital”
15. August: 19:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
17. August: 19:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
21. August: 15:00 Uhr Open-Air concert “Student concert”
15:45 Uhr Kapelle “Student concert”
16:30 Uhr Vic. Abens-Saal “Student concert”
18:30 Uhr Taverna “Student concert”

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Mehr Infos: http://viandenfestival.eu/

Thematische Animationen mit Milites Viennenses

Am 3. und 4. September

STICKKUNST IM 13. JAHRHUNDERT

Im großen Saal haben sich die Stickerinnen von MILITES VIENNENSES zusammengesetzt, um an der Tapisserie mit Lebensszenen der seligen
Yolanda von Vianden zu arbeiten. Die Besucher entdecken hier die Kunst des Teppichstickens des 13. Jahrhunderts mittels Wollfaden auf Leinwand.
Die Legende von Yolanda wird anhand der auf der Leinwand abgebildeten Szenen erzählt.

Am 10. und 11. September

SKRIPTORIUM : DIE SCHRIFT IM 13. JAHRHUNDERT

Der Schreiber von MILITES VIENNENSES bereitet die Farben und spitzt die Federn, bevor er damit beginnt den zu kopierenden Text auf Pergament zu bringen. Die Entdeckung der alten Techniken und Schreibversuche mit der Feder werden für den Besucher erlebbar. Der interessierte Besucher erhält auch detaillierte Erklärungen zu dem Stellenwert des Schreibens im 13. Jahrhundert.

BOGENSCHIEßEN: Die Besucher können sich im Burghof im Bogenschießen versuchen, betreut und angeleitet von den Bogenschützen der MILITES VIENNENSES.

Mehr Infos: www.milites-viennenses.org

Fête du Livre

Fête du Livre - Bücherfest - Bicherfest

Am 17. & 18. September 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr

Mehr Infos: www.cite-litteraire.lu

Ad Libitum

Concert le 2 octobre 2016 à 17:00 heures en la chapelle du château


Musik aus mehreren Jahrhunderten
Ensemble AD LIBITUM
Barbara Pierlot, soprano
Carlo Entringer, basse
Jehanne Strepenne, violon baroque
Jean-Luc Blasius, chalumeaux & chant
Beate Wins, viole de gambe & chant
Rosch Mirkes, clavecin & chant

AD LIBITUM
Parti d'un choeur de chambre en 2000, l'ensemble musical AD LIBITUM dirigé par Rosch Mirkes est aujourd'hui un ensemble à géométrie variable et se produit le plus souvent en formation mixte c. à d. instrumentistes et chanteurs.
AD LIBITUM est composé de musiciens amateurs et professionnels et se produit sur des instruments baroques. Ainsi l’ensemble met en évidence des instruments moins connus comme le chalumeau, la traverso, la viole de gambe, ou encore le clavecin. Ad Libitum invite régulièrement des lauréats des conservatoires de Luxembourg et de la Grande Région: Léini Fischer, soprano, Christine Goethals, soprano, Annemarie Klein, flûte à bec, Sylvie Langehegermann, soprano et Jeff Mack, contre-ténor.
Depuis sa création, AD LIBITUM a donné des concerts dans les villes de Bastendorf, Cesky Krumlov (CZ), Echternach, Erpeldange, Girsterklaus, Insenborn, Kayl, Lintgen, Luxembourg- ville, Mertzig, Mondercange, Saint Quirin (F), Schuttrange, Vichten, Villers-sur-Semois, Vimperk (CZ) et Wellenstein.

Programme:programmblatt_vianden.pdf [1.317 KB]

réservations: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Die Burgen des Luxemburger Landes

Ihre Baugeschichte in perspektivischer Darstellung
Zeichnungen von John Zimmer

Ausstellung vom 15. Oktober bis 13. November jeden Tag ab 10:00 Uhr geöffnet*

Die Voraussetzung, für die in den siebziger Jahren begonnene Restauringspolitik an den Burgen sowie Burgruinen, war eine äußerst genaue form- und steingerechte Bauaufnahme der in Frage kommenden Objekte, Diese etwas aufwendige Fotogrammetrische Vermessungstechnik wurde damals noch von ausländischen Firmen übernommen.
Ab den 1990 Jahren, dank dem äußerst schnellen Fortschritt in der Informatik, kam ein neue Generation von Vermessungsgeräten auf den Markt (Totalstation) die es dem Bauforscher und Archäologen erlaubte kurzfristig ohne großen Zeitaufwand eine genaue Bau, und Grabungsdokumentation zu erstellen. Zur Weiterbearbeitung der Vorort gemessenen Daten sind die Softwaren « ArcheoCAD », Geländemodelle « ArcheoDGM », sowie ein Programm für Fotogrammetrie « PhoToPlan von Kubit » zur Anwendung gekommen.
Bevor mit tiefgreifenden Restaurierungs- oder nur Sanierungsarbeiten begonnen wird muss das in Frage kommende Burgareal archäologisch Untersucht werden was auch dann an den folgenden neun Burgruinen, « BOURSCHEID » ; « BRANDENBURG » ; « ESCH/SAUER » ; « FELS » : « KOERICH » ; LUXEMBURG » ; « SIMMERN » ; STOLZEMBURG » ; « VIANDEN », unternommen wurde. Dank dieser Maßnahme kann für diese Burgen eine komplette Baugeschichte gezeigt werden. Die restlichen Burgen zeigen den jeweiligen Zustand bevor sie dem Verfall überlassen wurden.

* Geschlossen am 2. November

Halloween fiir Kanner



Den 22. Oktober 2016 em 16:00 Auer

dann gett ett rëm gruuselich zu Veinen. D’Veiner Schlooss gett dëst Jor vuan Deiwelen, Zauberer an seinen gréisslichen Geseelen bewont.
D’Kanner kennen di déister Geseelen bei Führungen (17.00 an 17.45) keeneléieren a geséien wi se um Schlooss liäwen.
D’Geschichten vuan desen Geseelen ginn op Letzebuergesch erzielt. Am Schloosskeeler kennen d’Kanner danzen, Spiller maachen, ...

Org.: Association des Parents d’Enfants de Vianden

Radio Europa

Konzert am Sonntag, den 6. November 2016, 16:00 Uhr im Vic-Abens-Saal

TOGETHER IN MUSIC

Feiern, Tanzen, Staunen und sich Begeistern – diese Begriffe fallen derzeit nicht oft beim Thema Europa. Die Krise drückt die Stimmung. Dem entgegen setzt RADIO EUROPA ein großes Fest der europäischen Musik! Mit dem ersten Takt beginnt der musikalische Höhenflug über den ganzen Kontinent. „Europa von seiner schönsten Seite in zwei Stunden“ und auf einmal hat man es wieder – dieses ergreifende Gefühl von Freiheit, Abenteuer, Leidenschaft und Zuneigung füreinander. Unzählige Reisen und Begegnungen, hunderte Improvisationen und Sessions stehen hinter den Melodien, die Radio Europa über alle Winde verstreut gesammelt hat. Manche tragen die Seele von Ländern, manche das Geheimnis einer Zweisamkeit und die meisten wollen vor allem getanzt werden! Die vielfach ausgezeichneten Musiker „senden auf breiter europäischer Welle“. Mit traumwandlerischer Tiefe und atemberaubender Virtuosität bewegen sie sich mit Leichtigkeit zwischen französischer Musette, Irish Folk, Balkanrhythmen, mediterranen sowie skandinavischen Klängen. Dazwischen glänzen leidenschaftliche Weisen der Roma und Sinti und Melodien die vielleicht nie die Dörfer verlassen haben aus denen sie stammen.
Am Ende steigen sogar die großen Komponisten der Klassik ein in dieses bunte Karussell in dem alles nur Musik ist! Musik überwindet alle Grenzen!

Das Ergebnis heißt: „RADIO EUROPA – TOGETHER IN MUSIC

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Ambitus

Weihnachtskonzert am Sonntag, den 11. Dezember 2016 um 16:00 Uhr im Vic-Abens-Saal

Der Name des Kammerchores AMBITUS, Echternach ist zugleich Programm und birgt eine vielschichtige Bedeutung in sich: Zeitlich gesehen umfasst er alle Epochen der Musikgeschichte, räumlich werden alle Kontinente einbezogen, stilistisch sind alle Tore offen von der Gregorianik bis zu Jazz, Pop, Improvisation, … Roby Schiltz, der dem Ensemble seit der Gründung im Jahre 1969 seinen Stempel aufdrückt, versucht in seiner Arbeit Diversität und Qualität zu vereinen. Das Repertoire des Ensembles ist dementsprechend abwechslungsreich: die Messe de Nostre Dame von Guillaume de Machaut, die Misa Criolla von Ramirez stehen neben denen von Mozart, Schubert und Haydn. Auch wenn das Ensemble am Anfang - damals unter der Bezeichnung Double Quatuor Mixte, später Ensemble Vocal Berdorf - hauptsächlich Werke der Renaissance und Volkslieder auf dem Programm hatte, haben inzwischen Komponisten wie Brahms, Poulenc, Fauré, Hindemith, Arvo Pärt, Benjamin Britten sowie die zeitgenössischen
Luxemburger Komponisten J.-P. Kemmer, C. Kerger, J.-M. Kieffer, P. Kayser, G. Urwald Zugang gefunden. Der Chor hat sich längst einen Namen gemacht, sowohl bei Musikfestivals in Luxemburg als auch bei Konzertreisen ins Ausland.

Reservierungen unter: (+352) 834108-1 / caisse@castle-vianden.lu

Rembrandt van Rijn

vom 1. Oktober bis 29 Januar 2017

Rembrandt-Ausstellung

Rembrandt
van Rijn (1606–1669) gilt als bedeutendster Künstler seiner Zeit und ist immer noch einer der weltweit bekanntesten Künstler. Sein Schaffen fällt in das sogenannte Goldene Zeitalter, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blüte erlebten. Rembrandt war Maler, Zeichner und Radierer. Mit seinen innovativen Radierungen beeinflusste er die Entwicklung der Druckgraphik, so nachhaltig wie kaum ein anderer Künstler nach ihm. Schloss Vianden gibt nun einen faszinierenden Einblick in die vielfältigen Motivwelten von Rembrandts Radierungen. Von Landschaften über Genreszenen bis hin zu biblischen und mythologischen Themen reicht die Bandbreite. Gerade in seinen Portraits verstand Rembrandt es meisterhaft, die Seele des Menschen im Bild festzuhalten, sei es nun ein Amsterdamer Bürger oder ein Bettler. Rembrandt widmete sich fast sein ganzes künstlerisches Leben lang der Radierung. Einerseits waren die in dieser Drucktechnik geschaffenen Werke eine wichtige Einnahmequelle, andererseits hatten die Radierungen für ihn den gleichen künstlerischen Stellenwert wie die Malerei. Er verstand es meisterhaft, seine zeichnerischen Fähigkeiten auch in der Radierung umzusetzen und erreichte mit seinem Detailreichtum sowie dem Spiel mit dem Licht beeindruckende Effekte. Die Werke begeisterten nicht nur Zeitgenossen sondern bis heute viele Generationen. So verwundert es nicht, dass in den 1860er Jahren auf Initiative des Louvre in Paris der Versuch unternommen wurde, Rembrandts Werk für die Zukunft zu bewahren. Nur noch 70 der einmal über 300 von Rembrandt gefertigten Druckplatten waren verblieben, alle in schlechtem Zustand. Amand Durand (1831-1905), ebenfalls ein Meister der Radierung seiner Zeit, übertrug mit einer völlig neuen Technik Rembrandts Radierungen auf neue Druckplatten. Nur einige wenige komplette Serien wurden abgezogen – alle in der Qualität von Rembrandts Erstabzügen. Eine Serie befindet sich im Louvre, eine im Besitz von Heinz Ess, der sie den Viandener Schlossfreunde zur Verfügung stellt. Und so erlaubt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in Rembrandts Kunst der Radierung.